Quantensprung - Tierkommunikation


Gespräche mit einem Freund

Hast Du Fragen an Dein Tier?
Gibt es Konflikte zwischen Deinem Tier und Dir, die Du lösen möchtest?
Oder möchtest Du Deinem Tier etwas Wichtiges mitteilen, es auf einen Umzug oder Besitzerwechsel vorbereiten?
Hat es gesundheitliche Probleme und Du möchtest von ihm wissen, ob es etwas gibt, was ihm helfen könnte?
Ist Dein tierischer Freund verstorben und Du möchtest noch etwas mit ihm klären?
Vanessa Stowasser - Tierkommunikatorin - Praxis Quantensprung
Vanessa Stowasser - Tierkommunikatorin - Praxis Quantensprung



Als Reiterin liegen mir vor allem die Pferde am Herzen, aber auch das Gespräch mit Hunden und Katzen ist immer wieder erhellend und bringt überraschendes zu Tage.
Wie Tierkommunikation funktioniert, ob es auch etwas für Dich und Dein Tier ist - all das kannst Du vielleicht auf dieser Seite vorab herausfinden.
Wenn Du mehr über mich und meine Arbeit mit Menschen (die immer zu den Tieren gehören) erfahren möchtest, findest Du unter dem Menüpunkt "Warum Quantensprung" mehr Infos.


Wenn der Mensch wüßte, daß Tiere sprechen können, würde er ihnen dann zuhören? Denn die Menschen glauben, zwischen ihnen und den Tieren sei ein Abgrund. Es ist aber nur eine Stufe im Rad des Lebens. Denn wir sind alle Kinder einer Einheit.

Manfred Kyber

(1880 - 1933),
deutsch-baltischer Dichter
und Kulturkritiker

 




Wie funktioniert Tierkommunikation?

Wenn wir uns mit anderen Wesen austauschen, zum Beispiel mit einem anderen Menschen, tun wir das oft mit vielen Sinnen:

  • wir hören, WAS jemand sagt
  • wir sehen, WIE jemand dabei ausschaut
  • wir fühlen, WAS er gemeint hat

Man kann nicht NICHT kommunizieren.

Und so, wie wir mit Menschen kommunizieren, können wir das auch mit Tieren tun. Aber...mit unseren inneren Sinnen! Dem inneren Hören. Dem inneren Sehen. Dem Fühlen... Auch das innere Schmecken und Riechen gibt es. Das ist auch bei Dir vorhanden! Denk mal daran, wenn Du nach Hause kommst, und jemand hat etwas Schönes gekocht. Oder einen Kuchen gebacken. Du hast doch jetzt sofort eine Szene (und mag sie auch noch so alt sein, vielleicht sogar aus Kindheitstagen) vor Deinem inneren Auge. Kannst zum Beispiel den Kuchen sehen, ihn auch riechen! Du weißt, wie es sich anhört, wenn Du Deine Schlüssel nach dem Nachhause kommen irgendwo ablegst und das Wasser läuft Dir schon im Mund zusammen...denn Du weißt, wie der Kuchen gleich schmecken wird (das funktioniert natürlich auch mit der Vorstellung von etwas Herzhaftem, frische Pizza zum Beispiel...).
Du siehst - diese inneren Sinne hast Du, genau wie die äußeren/nach außen gerichteten Sinne. Und über diese Sinne können wir mit unseren Tieren kommunizieren, wobei der so genannte "sechste Sinn" - das innere Fühlen noch hinzu kommt.

Natürlich beobachten wir unsere Tiere, so dass wir erkennen können, ob es ein Problem gibt oder sich ein Tier wohl fühlt.
Was aber, wenn sich ein Problem ergibt und wir haben keine Idee, was dahinter stecken könnte?
Zeit, das Tier zu befragen!
Das Tier wird auf telepathischem Wege mit uns sprechen, wenn es dazu bereit ist. Unsere Aufgabe als Tierkommunikator ist es, genau zuzuhören, zu sehen, zu erfühlen, was das das Tier auf dem Herzen hat. Dazu bedarf es Übung. Es geht darum, offen zu sein, unsere inneren Sinne genauso zur Wahrnehmung zu benutzen, wie unsere "äußeren" Sinne.
Wenn wir das tun, können wir mit jedem Tier in Kontakt treten.


Es geht also um Sinneseindrücke, die die Tiere uns übermitteln. Tiere haben eine sehr vielschichtige Seelenwelt. Wenn wir uns mit einem Tier unterhalten, können wir seine Belange sowohl auf der seelischen als aber auch auf der körperlichen Ebene wahrnehmen. Das bedeutet, wir können seinen Gefühlen, Gedanken aber auch körperlichen Beschwerden gewahr werden.

 

Das Wort Telepathie kommt aus dem Griechischen und bedeutet so etwas wie Fernwahrnehmung. Man spricht hier manchmal vom sechsten Sinn. Besonders Kinder haben es noch leicht, ihn zu spüren.

 

Urvölker z.B. Australiens kommunizieren heute noch auf dieser Ebene über Hunderte von Kilometern miteinander.

Im Laufe des Erwachsenwerdens verkümmert dieser Sinn oft. Unsere Welt ist geprägt von Technik und messbarer Wissenschaft. In der Schule werden wir darauf gedrillt, analytisch zu denken und vorwiegend den Verstand zu benutzen. Die rechte Gehirnhälfte, zuständig für Kreativität, Fantasie und Gefühlsbilder, wird nicht mehr ausreichend trainiert.
Wir brauchen viel Zuneigung, Respekt und Ausdauer dem Freund Tier gegenüber, um die innere Wahrnehmung ihrer Belange wieder zu spüren. Als Tierkommunikator deute und übersetze ich die übermittelten Eindrücke und versuche sie, dem Menschen verständlich zu machen.
Dabei muss man sich der großen Verantwortung bewusst sein, die das mit sich bringt. Die Tiere sind den fragenden Menschen oft sehr, sehr nahe und deswegen muss jede übermittelte Information wertschätzend auch dem Menschen gegenüber überbracht werden. Natürlich muss man ehrlich sein, aber da die Tiere uns nie "kaltschnäuzig aburteilen" muss man auch keine Angst vor den Antworten haben.

 


Wie buche ich ein Tiergespräch?

Du hast Dich entschlossen, so ein Tiergespräch mal auszuprobieren? Klasse! Alle weiteren Schritte sind ganz einfach.

  • Du klickst auf den Menü-Punkt "Gespräch buchen".
  • Du suchst Dir das passende Gespräch aus (drei Varianten)
  • Du klickst Dich durch den Bestellvorgang
  • Du bezahlst via PayPal - das geht auch ohne eigenes Paypal-Konto
  • Du schickst mir nach der Buchung via Mail
    • 1-2 Fotos, auf denen Dein Tier möglichst allein zu sehen ist und in die Kamera schaut
    • Du schreibst mir, wie Dein Tier heisst und auch das Geschlecht
    • Du teilst mir mit, wie alt es ist und wie lange es schon bei Dir ist
    • Du schickst mir Deine Fragen (Anregungen für Fragen findest Du hier)

      Je nachdem, welches Gespräch Du gebucht hast, bekommst Du Dein schriftliches Protokoll innerhalb der genannten Zeit.

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